Amtseinsetzung von Isabelle Svabenik und Ursula Gubler

neue Ressortleiterin Isabelle Svabenik mit ihrer Amtsvorgängerin Ursula Gubler<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>evang-sulgen.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>16</div><div class='bid' style='display:none;'>689</div><div class='usr' style='display:none;'>6</div>

Der Gottesdienst vom 26. Mai 2019 im Kradolfer Kirchenzentrum Steinacker stand im Zeichen von Amtseinsetzung und Verabschiedung. Isabelle Svabenik wurde offiziell in ihr Amt als Ressortleiterin «Kirche Kind und Jugend» und Ursula Gubler ins Mesmeramt eingesetzt. Susanne Blaser wurde als Mitarbeiterin verabschiedet.
Brunhilde Bergmann
Isabelle Svabenik aus Schönenberg tritt per 1. Juni 2019 die Nachfolge von Ursula Gubler an, die auf Grund ihres Anstellungsverhältnisses aus der Kirchbehörde zurücktreten musste. Sie wurde von der Kirchgemeindeversammlung am 27. März einstimmig in die Vorsteherschaft der Evangelischen Kirchgemeinde Sulgen-Kradolf gewählt. Svabenik ist seit ihrer Kindheit in der Kirchgemeinde Sulgen verankert und bestens mit der kirchlichen Jugendarbeit vertraut. Sie wird das Ressort «Kirche Kind und Jugend» von ihrer Vorgängerin übernehmen. Als Mesmerin ist Ursula Gubler die Stellvertreterin von Bruno Blaser. Das Mesmer-Team wird aushilfsweise unterstützt von Rolf Baumann und Uschy Eugster. Als Aushilfsmesmerin verabschiedet wurde Susanne Blaser. Sie wird sich jedoch weiterhin als Freiwillige im Apéro-Team für die Kirchgemeinde engagieren.
Kirchgemeindepräsident Walter Berger würdigte die Behördenarbeit von Ursula Gubler als kritisch- konstruktive Mitdenkerin und den aktiven Part von Susanne Blaser in der Mesmerunterstützung an der Seite ihres Gatten. Auch das Kiwi-Leiterteam verabschiedete Ursula Gubler und hiess die neue Ressortleiterin Isabelle Svabenik im Gottesdienst herzlich willkommen: «Wir freuen uns auf die gute Zusammenarbeit mit dir.»
Pfarrer Uwe Buschmaas legte seiner Predigt den passenden Schwerpunkt «Ora et Labora» zugrunde und ging auf die befruchtende Wechselwirkung von Gebet und Arbeit ein. Er erteilte jeder der drei Frauen einen persönlichen Segen für die neue Wegetappe. Individuell ausgewählte Geschenke mit symbolischer Aussagekraft sollen sie für ihre neue Aufgabe rüsten und helfen, die alte in guter Erinnerung zu behalten.