Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

jahreslosung-2018-habedank-a-4_640<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>evang-sulgen.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>9</div><div class='bid' style='display:none;'>651</div><div class='usr' style='display:none;'>6</div>

Wie gut schmeckt im Sommer Wasser nach einem langen Weg durch die Strassen von Jerusalem! Wer nie wirklich Durst hatte, kann das nur schwer nachvollziehen.
Doch die Menschen der Bibel lebten im trockenen Klima. Sie wissen, wie kostbar Wasser ist, dass das Überleben vom Wasservorrat abhängt. Im Buch der Offenbarung werfen wir einen Blick auf das himmlische Jerusalem. In dieser Stadt gibt es keinen Durst mehr. Gott selbst schöpft das Wasser des Lebens.
Bei uns perlt das Wasser in Wasserfällen den Berg hinunter, es plätschert im Bodensee.
Millionen von Menschen weltweit aber leiden an unzureichender Wasserversorgung, dabei ist dies ein Menschenrecht. Das himmlische Jerusalem lässt auf sich warten. Menschen, nicht Gott, stehen dem Bauprojekt im Weg.
Doch es geht in der Jahreslosung 2018 um mehr als den Durst nach Wasser. Es geht um den Durst nach Leben. Da ist ein Durst in unseren Seelen. Wird er gestillt in der Erfüllung unseres Lebenstraums? Und was ist, wenn er platzt? Manchmal fragen wir: Aus welchen Quellen lebe ich? Was gibt mir Lebenskraft?
Das Quellwasser sprudelt, ob wir daraus schöpfen oder nicht. Gott ist für uns da, gerade wenn wir in dürren Landstrichen unseres Lebens unterwegs sind. Er ist wie ein Brunnen im heutigen Jerusalem. Die göttliche Kraft meint es gut mit uns. Sie erfrischt, reinigt und lässt uns innerlich wachsen. Ganz umsonst. id